So startet Ihr Unternehmen auf Instagram richtig durch

Kreative können sich bei Instagram richtig austoben, denn hier kommt es auf die Bildsprache an. Um Instagram Marketing erfolgreich einzusetzen, reicht es jedoch nicht, ab und zu mal ein Bild zu veröffentlichen. Für nachhaltige Instagram-Kampagnen braucht man vor allem eins: eine gute Strategie.

Vor allem junge Leute sind über die Plattform gut zu erreichen

Dass Unternehmen nicht auf Instagram als Werbeplattform verzichten sollten, haben wir bereits hier begründet. Instagram zeichnet sich besonders dadurch aus, dass die meisten Nutzer „mal eben so“ durch die App browsen – ob in der Bahn, an der Supermarktkasse oder in der Mittagspause – und so ständig online sind. Die Chance, dass sie den Content eines Unternehmens sehen, dem sie auf der Plattform folgen, ist also sehr hoch.

Doch wie bringt man überhaupt potenzielle Kunden dazu, einem Unternehmensprofil zu folgen? Wir haben die 5 wichtigsten Schritte für Ihre Instagram-Strategie zusammengestellt.

 

Schnell zum Erfolg mit einer durchdachten Instagram-Strategie

1. Welches Ziel verfolgen Sie?

Machen Sie sich Gedanken darüber, wofür Sie Instagram nutzen wollen. Ihre Social Media Ziele sollten natürlich zu den Unternehmenszielen passen. Dabei gibt es viele mögliche Ziele, zum Beispiel:

• Erhöhung der Markenbekanntheit
• Steigerung des Website-Traffics
• Entwicklung von Produktkooperationen

2. Wie soll Ihr Unternehmen wahrgenommen werden?

Auch für Instagram ist eine Unternehmenspositionierung wichtig. Knüpfen Sie diese an die Hauptpositionierung Ihres Unternehmens an und stimmen Sie diese auf die Vor- und Nachteile von Instagram ab.

Ein Beispiel: Da die meisten User unter 35 sind (nämlich über 90%), eignet sich die Plattform zudem besonders gut für Recruiting-Maßnahmen. Es lohnt sich also, das eigene Unternehmen als sympathischen Arbeitgeber zu vermitteln.

3. Welche Zielgruppe möchten Sie erreichen?

Durch das relativ niedrige Durchschnittsalter der Plattformnutzer kann es sein, dass Ihre Instagram-Zielgruppe sich von Ihrer generellen Zielgruppe etwas unterscheidet. Um zu überprüfen, ob Sie Ihre Zielgruppe mit Ihrem Content auch wirklich erreichen, bietet Instagram mit seinem Insights-Tool einen guten Überblick an.

4. Entwickeln Sie Content-Ideen

Jetzt ist Kreativität gefragt: mit Ihren Zielen im Hinterkopf entwickeln Sie nun Inhalte, die thematisch und qualitativ zu Ihrem Unternehmen passen. Hier gilt vor allem: Tonalität!

Vermeiden Sie wirre Inhalte, die optisch nicht zueinander passen. Dafür eignet sich die Erstellung eines Content-Kalenders oder eines Redaktionsplans. Um die Reichweite Ihrer Inhalte zu erhöhen, setzen Sie passende Hashtags (Schlagwörter mit einem „#“ versehen) unter die Bilder und Videos. Auch Instagram-Stories bieten sich für viele Ideen an.

5. Investieren Sie in Werbekampagnen

Sie haben tolle Inhalte entwickelt, doch erreichen nicht viele Nutzer? Instagram bietet verschiedene Werbemaßnahmen an, mit denen Sie Ihre Reichweite erhöhen können. Dabei können Sie Ihre Zielgruppe definieren, um klarzustellen, dass die Werbung auch die richtigen Nutzer erreicht. Dies lohnt sich, wenn bereits viele (qualitativ gute) Inhalte vorhanden sind.

Arbeiten Sie immer weiter an Ihrer Strategie

Nur die wenigsten Instagramkanäle haben sofort großen Erfolg. Daher empfiehlt es sich vor allem in den ersten Monaten Ihrer Kampagnen, den Erfolg jeden Schrittes zu messen. So zeigt sich relativ schnell, welche Maßnahmen funktionieren – und welche eher nicht. Gerade zu Beginn sind Social-Media Kampagnen oftmals trial and error, also versuchen Sie viele verschiedene Alternativen!

5 interessante Smartphone Trends 2018

Jedes Jahr überraschen uns Smartphone-Hersteller mit neuen technischen Möglichkeiten. Sprachsteuerung, Fingerabdrucksensor, HD-Kamera – diese Spielereien sind längst nicht mehr wegzudenken und gehören in jedes Smartphone, das sich auf dem Markt durchsetzen will. Doch was ist in diesem Jahr angesagt?

Smartphone-Modelle gibt es wie Sand am Meer. Um immer topaktuelle Geräte anzubieten, müssen Hersteller sich ganz schön was einfallen lassen. Ob Design-Neuheiten oder bahnbrechende Technologien – wir haben für euch die 5 interessantesten Smartphone Trends 2018 zusammengetragen.

 

Die Top 5 der Smartphone Trends 2018

 

1. Infinity Displays

Infinity DisplaysAuch weiterhin ein Dauerbrenner: randlose Bildschirme, wie bereits von Samsung vorgelegt. Dabei geht der Bildschirm sogar über den Rahmen des Geräts hinaus, weshalb man auch von „edge displays“ spricht. Zwar sieht das toll aus, vor allem wenn man Videos oder Fotos auf dem Smartphone ansieht, stellt sich in der Praxis jedoch teilweise als umständlich heraus.

Smartphone-Hüllen erweisen sich bei diesen Screens als unpraktisch, da sie die Funktionen des Geräts einschränken. Aber auch bei der alltäglichen Handhabung gibt es Probleme: so berichten Verbraucher immer wieder, dass selbst das Halten des Smartphones unabsichtlich Befehle auslöst, da es sich einfach um „zu viel“ Touchscreen handelt. Infinity Displays sind also eher eine Design-Spielerei, als wirklich alltagstauglich.

 

2. Dual/Triple Kameras

Dual KameraWas wäre ein Smartphone ohne gute Kamera? Doch der Trend geht nicht wie gehabt in Richtung Auflösung, sondern in Anzahl der Kameras. Apple und Huawei haben mit ihren Dual Kameras bereits vorgelegt und ermöglichen so auch den Bokeh-Effekt, also ein scharfes Motiv im Vordergrund und Unschärfe im Hintergrund. Besonders für Verbraucher ohne professionelle DSLR-Kamera ist diese Spielerei sehr interessant, da sich nun auch mit dem Smartphone einzigartige Fotos schießen lassen.

Doch damit nicht genug. Huawei brachte vor kurzem das P20 Pro auf den Markt, inklusive einer Triple-Kamera. Mit 40 Megapixeln und künstlicher Intelligenz bietet die Kamera einen 5-fachen Hybrid-Zoom, mit dem auch entfernte Motive sehr detailliert fotografiert werden können. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Hersteller nachziehen.

 

3. Wireless Charging

Wireless ChargingLästiger Kabelsalat beim Aufladen des Smartphones? Bei Bekannten zuhause das Handy aufladen wollen, aber kein passendes Ladekabel ist vorhanden? Diesen Problemen leisten Mobilgeräte-Hersteller Abhilfe: mit induktiven Ladeschalen können Smartphones verschiedener Hersteller aufgeladen werden, ganz ohne Ladekabel. Einfach das Smartphone auf die Ladefläche legen und schon fließt die Energie – nach dem Induktionsprinzip wie bei Induktionsherdplatten oder elektrischen Zahnbürsten. Inzwischen gibt es viele Smartphones auf dem Markt, die über die nötige Technik verfügen.

Auch hier gibt es jedoch Verbesserungsbedarf. Aktuell dauern die Ladeprozesse beim Wireless Charging viel länger, als mit Ladekabel. Außerdem muss das Smartphone während des Aufladens ganz genau auf der Fläche liegen, sonst lädt es nicht. Dass das Handy eventuell nicht richtig aufliegt, fällt manchmal erst nach längerer Zeit auf.

 

4. Verzicht auf Kopfhörerbuchsen

Kabellose KopfhörerApple hat es vorgemacht – und der Aufschrei war groß. Kein Klinkenanschluss mehr im Smartphone, sondern Bluetooth-betriebene, kabellose Kopfhörer. Zwar keine verknoteten Kopfhörerkabel mehr, die man sowieso vor der Nutzung entwirren muss, dafür aber die Gefahr, dass man die kabellosen Ohrhörer unterwegs verliert. Durch die Einsparung des Klinkenanschlusses soll mehr Platz für wichtigere Technologien im Smartphone geschaffen werden. Inzwischen ist dieser Stil auch bei anderen Herstellern angekommen – und ist dort längst nicht mehr so verrufen. Doch es bleibt definitiv ein umstrittener Trend.

 

5. Faltbare Smartphones

Faltbares SmartphoneUm möglichst innovativ zu sein, lassen sich Smartphone-Hersteller auch gerne mal verrücktere Ideen einfallen. Dazu gehören definitiv die Pläne von Samsung und Huawei, faltbare Smartphones auf den Markt zu bringen. Als Inspiration diente wohl das Axon M des Herstellers ZTE: zwei Bildschirme, die über ein (recht unästhetisches) Gelenk miteinander verbunden sind, ähnlich wie altbekannte Gaming Devices aus den 2000ern. Auf dieses Gelenk möchten Samsung und Huawei jedoch verzichten – und so ein flexibles, großes Display ermöglichen, welches gefaltet trotzdem in jede Hosentasche passt.

 

Ob sich diese Trends dauerhaft durchsetzen, wird sich zeigen

Viele Smartphone Trends haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile mit sich bringen. Dies ist auch bei Infinity Displays, Wireless Charging und dem Verzicht auf Kopfhöreranschlüsse der Fall. Es handelt sich oftmals eher um Design-Spielereien, die im Alltag nicht so praktisch sind, wie geplant.

Was haltet ihr von diesen Trends? Nutzt ihr sie, oder sind sie in euren Augen eher unnötig? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Einschätzung da.

Super Bowl 2018: Die besten Werbespots der Tech-Branche

Das Finalspiel der nordamerikanischen Football-Liga NFL gilt als das größte Einzelsportereignis der Welt. Allerdings erweisen sich die Millionen von Zuschauern nicht nur im Sinne einer Unterstützung für die Sportler als unverzichtbar. Vor allem große Unternehmen und Marken nutzen die Werbepausen, um ihre Kunden mit besonders aufwendigen oder auffälligen Werbespots zu locken.

Bereits 1984 zeigte Apple wie’s geht: Während des Super Bowl XVIII bewarb der Computerhersteller auf diese Weise den zu dieser Zeit erstmals produzierten Macintosh. Der mehrfach ausgezeichnete Spot gilt als Meilenstein der Werbebranche.

 

 

Das Beispiel von Apple zeigt, wie entscheidend große Ereignisse für werbende Unternehmen sein können. Wir haben für euch einmal unsere Top 5 Werbespots aus der Technologie-Branche zusammengestellt, die während des diesehrigen Super-Bowl-Events zu sehen waren.

 

1. Amazon

Unser eindeutiger Favorit: Amazon mit einem neuen Werbespot für seine Echo-Lautsprecher. Neben der mehrfachen Starbesetzung (Firmenchef Jeff Benzos, Anthony Hopkins, Gordon Ramsay, Regel Wilson und Cardi B) erweist sich der Spot vor allem auch aus technischer Sicht als interessant: Damit trotz mehrfacher Nennung Alexa beim Zuschauer nicht aktiviert wird, wurden Tonfrequenzen gezielt verändert. So erkennt das System, dass es sich nicht um einen echten Sprachbefehl handelt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=ksnvi6c9sAk

 

2. Netflix

Auch der Super Bowl Werbespot von Netflix dürfte online für große Aufregung gesorgt haben. Überraschenderweise zeigte der Streaming-Anbieter den Trailer zum Film „The Cloverfield Paradox“ und veröffentlichte den Nachfolger der beiden von J.J. Adams produzierten Kinofilme („Cloverfield“ und „10 Cloverfield Lane“) direkt im Anschluss an das Spiel auf seiner Plattform.

 

 

3. Monster

Wusstet ihr eigentlich, dass ein 30-sekündiger Spot während des Super Bowl Events fünf Millionen US-Dollar kostet? Auch der Kopfhörerhersteller Monster gönnte sich einen Super-Bowl-Spot, der wie wir finden eine coole Story erzählt, aber mit einer Länge von zweieinhalb Minuten ziemlich kostspielig ist.

 

 

4. Groupon 

Auch der Gutscheinanbieter Groupon hat sich anlässlich des „Big Games“ etwas Witziges überlegt, um den Nutzer darauf hinzuweisen, dass mit Groupon nicht zuletzt auch Ladengeschäfte vor Ort unterstützt werden können.

 

 

5. T-Mobile

Last but not least: T-Mobile. Der Mobilfunkanbieter setzt diesmal auf putzige Babys.

 

https://youtu.be/C-rumHvmqCA