6 Ideen für gutes E-Mail Marketing

Egal ob als Unternehmen, Selbstständiger oder Blogger – eine gute E-Mail Strategie ist für jeden wichtig.

Ein gut sortierter Mail-Verteiler ist für ein Unternehmen oder Dienstleiter existenzsichernd. Mails bauen nicht nur eine direkte Verbindung vom Dienstleiter zu Kunden auf, sondern können personalisiert auch wesentlich mehr Aufmerksamkeit generieren, als typische Social Media Posts.

Sogenannte Newsletter, also ein regelmäßig erscheinendes Rundschreiben, verschicken so gut wie alle Unternehmen.
Der Key hierbei: die perfekte Mischung aus Quanität und Qualität.
Um nicht im Papierkorb des Empfängers zu landen, ist ein Mehrwert der Mail das A und O.

Bei zu vielen Mails derselben Adresse, fühlt sich der Empfänger meist zugespamt und wirft nicht mal einen Blick darauf, ob dort vielleicht doch etwas nützliches drinnen steht.
Bei zu wenig generierten Mails, geht das Unternehmen im Posteingang und schnell unter und wird übersehen.

Zugleich ist ein guter Content der Weg zum Ziel – nervige Werbeanzeigen stören und der Kunde erkennt meist keinen sinnvollen Nutzen daraus.
Werden jedoch Aktionen, Rabatte, hilfreiche Tipps und Tricks, Hinweise auf Veranstaltungen oder personalisierte Mals verschickt, so ist es viel wahrscheinlicher, den Empfänger zu einem regelmäßigen Leser eures Newsletters zu machen.

Nun – welche Arten von Mails sind sinnvoll und bauen euch eine starke Lesergemeinschaft auf?
Wir zeigen euch heute 6 verschiedene Mail-Ideen für euren Newsletter.

Das Ziel

Während des Aufbaus einer Community sammeln sich viele Kontakte und noch mehr Mails an – dabei eine gute Überischt zu behalten ist super wichtig!
Ziel ist es, potenzielle Kunden anzuwerben, indem diese ihre Mail-Adresse in eurem Postfach hinterlassen.
Dies passiert entweder durch den direkten Kontakt zu eurem Unternehmen, oder über eine Eintragung in ein sogenanntes Newsletter System – dies ist nichts anderes, als ein großer Verteiler. Über diese Schnittstelle kann der Kunde bzw. Leser seine Adresse eingeben und wird automatisch in das Kontaktbuch und in den Verteiler des Unternehmens aufgenommen.
Diese potenziellen Kunden gilt es dann, von stillen Empfängern, in tatsächliche Leser und schließlich in tatsächliche Kunden zu verwandeln.
Zusammengefasst: E-Mail Marketing kann eine nicht genutze Chance sein, oder eben eine Erweiterung des Kundenportfolios bewirken.

6 Mail-Ideen

Die Willkommens-Mail
Nachdem ein Leser sich in den Newsletter eingetragen hat, sollte er auf direktem Wege eine Willkommens-Mail erhalten. Dies bestätigt nicht nur den Vorgang, sondern zeigt dem Empfänger auch, dass ihr euch sein Interesse freut.
Eine solche Mail sollte bestenfalls kurz, locker und freundlich gestaltet sein. Sie sollte Freude und Vertrauen implizieren.

Die Vorstellungs-Mail
Trägt sich eine Person in einen Newletter ein, so scheint sie interessiert an eurem Unternehmen oder an eurer Seite zu sein.
Aus diesem Grund macht es Sinn, proaktiv Sich und die Tätigkeit vorzustellen. Eine kurze Beschreibung über den Inhaber, Mitwirkende, Dienstleitungen oder Produkte sollen dem potenziellen Kunden zeigen, welchen Mehrwert er von eurem Newsletter bzw. eurer Website hat.
Zudem formt es eine erste Verbindung vom Kunden zum Unternehmer.

News und Aktionen
Für potenzielle Kunden ist es super wichtig, über alle verfügbaren oder geplanten Veranstaltungen, Termine und Aktionen informiert zu sein.
Der Kunde bekommt so das Gefühl, gut vorbereitet und auf aktuellstem Stand zu sein.
Zudem bewirken detaillierte Aktionen, dass der Kunde sich exklusiv und direkt angesprochen fühlt.
Mails dieser Art sollten im Grunde Neuigkeiten und spannende to-dos eurer Website bzw. Marke beinhalten.

Produktinfos
Um Mails mit Produktinfomrationen interessant zu gestalten, ist einerseits die Wahl des Produktes, aber auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung entscheidend. Zudem ist es sinnvoll, lieber wenige Lieblingsprodukte, sogenannte Beliebtheiten oder auch „Popular Posts“ zu bewerben, als zu viele Uninteressante.
Natürlich ist es sinnvoll, brandneue Posts und Produkte zu erwähnen, jedoch solltet ihr langweilige, reine Produktbewerbungen zurückhalten. Hier besteht immer die Gefahr, dass die Mails als Produkt-Spam abgestempelt werden.

Give-Aways und Rabatte
Tatsache ist, dass die meisten Kunden einen Newsletter nur dann abonnieren, wenn sie dadurch Gutscheine und Rabattcodes erhalten.
Sobald es etwas „umsonst“ gibt, springen Kunden auf und werden hellhörig. Rabattcodes sind super, um Newsletter Abonnenten zu anzulocken und um diese dann nicht wieder zu verlieren, solltet ihr eure Versprechen natürlich halten. Außerdem fördern Rabattcodes und Gutscheine die Wirtschaft eures Unternehmens – Personen kaufe viel eher Dinge oder Dienstleistungen ein, wenn sie den Eindruck haben ein sogenanntes „Schäppchen“ zu machen, auch wenn sie eigentlich nichts benötigen.
Auch Give-Aways oder Umfragen, bei denen es etwas zu gewinnen gibt, sorgen für Aufmerksamkeit und eine höherer Interaktion innerhalb der Community.

Danke sagen!
Besonders personlaisierte Mails, in denen der Kunde sich selbst angesprochen fühlt, steigern eure Sympathie gewaltig.
Mails, in denen man sich für die Unterstützung und Interaktion bedankt, geben dem Kunden ein tolles Gefühl und wertschätzen Ihnen.
Sei es der Kauf von einen Produkt oder nur das Lesen eines Artikels, ein Dankeschön hört jeder gerne. Es sorgt nicht nur für gute Stimmung, sondern der Kunde ist gleichzeitig gewollt, sein Interesse an dem Unternehmen beizubehalten und Aktivitäten zu wiederholen.

Less is more!

Trotz diesen vielen Mail-Ideen sollte kein Newsletter zu einem Spam-Account mutieren.
Eine Mail pro Woche reicht vollkommen aus, um euch im Gespräch zu halten aber gleichzeitig nicht als überflüssig bezeichnet zu werden.
Weniger ist mehr! Lieber eine qualitativ brauchbare und hochwertige Mail, als viele unnötige Werbemails.

Richtig ausgeführt, kann gutes E-Mail-Marketing wahre Wunder bewirken.
Gute Vorbereitung kann zudem sehr hilfreich sein.
Schreibt euch Texte und Mails vor, in denen nur noch Daten ausgetauscht werden.
So spart ihr euch Zeit und seid immer vorbereitet!

Pinterest-Marketing für Unternehmen

Pinterest gilt weltweit, hauptsächlich bei Frauen, als das neue Google.
Die amerikanische Suchmaschine gehört der Social Media Front an und wurde besonders in den letzten Jahren immer beliebter.

Pinterest ist nicht nur für Privatnutzer nützlich , sondern kann auch bei kleineren und mittelständigen Unternehmen eine wichtige Rolle spielen.

Ein digitales Fotobuch

Mit monatlich 250 Millionen aktiven Nutzern und 175 Milliarden Posts, bietet Pinterest so ziemlich alles was, das Herz begehrt. Von Rezepten bis hin zu selbstgemachten Starbucks-Drinks, dem perfekten Hochzeitsgeschenk, dem DIY-Kräutergarten, Social-Media-Planern und dem 10min-Homeworkout – Pinterest spuckt zu jedem Suchwort ein passendes Ergebnis aus.

Pinterest ist nichts anderes als ein digitales Fotobuch, zu dem jeder Nutzer einen kleinen Teil beiträgt. Die nicht endende Inspirationsquelle wird als Sammlung von sogenannten Boards – also Pinnwänden – verwendet, auf denen dann beliebige Beiträge gemerkt bzw. gepinnt werden können. Diese Pins können sowohl selbst erstellte Beiträge, als auch Posts von anderen Nutzern sein.

Pinterest vs. Instagram

Was unterscheidet Pinterest von dem Konkurrent Instagram?
Der entscheidenen Unterscheid liegt im Verlinken der Website, des Produktes bzw. des Artikels.

Während bei Instagram Links lediglich in die Biografie oder in eine sogenannte Story gesetzt werden können, ist der Link bei Pinterest direkt auf den Bildern verknüpft.

Dies ist nicht nur äußerst praktisch für den User, sondern generiert auch mehr Reichweite für den Besitzer der Seite bzw. des Contents.
Hat man nun ein Bild eines Burgers gefunden, so ist der Link (also die Website) des dazugehörigen Beitrags, direkt auf dem Bild hinterlegt.
Durch einfaches Klicken kommt der User nun durch ein Pop Up Fenster direkt zur hinterlegten Seite.

Exponentielles Wachstum bei richtiger Verwendung

Dank einer künstlichen integrierten Intelligenz spuckt Pinterest nicht nur auf Anfrage bestimmte Suchergebnisse aus, sondern schlägt dem Nutzer auch passende ähnlich genutzt Inhalte vor.

Diese Funktion ist nicht nur gut für den User, sondern auch für das Unternehmen. Je mehr Inhalte eines bestimmten Unternehmens oder einer Kategorie gepinnt werden – desto häufiger werden sie in Zukunft vorgeschlagen. Somit erhöht sich nicht nur die Chance, dass der Beitrag zu einem Top-Trefffer wird, sondern er wird auch anderen Nutzern vorgeschlagen.

Außerdem: Je mehr man pinnt, desto höher die Chance, einen Repin zu erhalten und mehr Aufmerksamkeit zu erlangen.
Ziel eines jeden Nutzers auf unternehmerischer Ebene, ist es von Monat zu Monat mehr Seitenaufrufe zu generieren.

Wir zeigen euch 4 Tipps, wie das am besten funktioniert:

  1. Ein sauberes Profil: Es ist wichtig, einen gepflegten Account zu haben. Pinnwände sollten sinnvoll erstellt und beschriftet werden. Die Infobox sollte mit einem kurzen, aber informativem Text gefüllt werden und bestenfalls sollte eure Domain auf Pinterest verifiziert werden. Je „sauberer“ der Account ist, desto mehr traut Pinterest auch seiner Qualität.
  2. Die Qualität des Contents: Bilder sollten bestenfalls mit einer guten Auflösung im Hochformat gepostet werden. Eine passende, informative Überschrift und eine kurze Bildbeschreibung dürfen ebenfalls nicht fehlen. Aktualität und Beliebtheit sind hierbei der Key zu gutem Content. Idealerweise sollten Bilder gepostet werden, die auch noch nach Wochen und Monaten ansprechend und interessant sind. Ziel ist es außerdem, einen starken Wiedererkennungswert aufzubauen. Dies ordnet nicht nur euren Account, sondern baut auch eine Verbindung vom potenziellen Nutzer zu dem eigenen Unternehmen auf – zusätzliche, in Bilder integrierte Texte oder ähnliche Bildbearbeitungen steigern angesprochenen Wiedererkennungswert enorm.
  3. Fleißig Pinnen! Um am schnellsten an Aufmerksamkeit zu gewinnen, sollten nicht nur eigene Posts erstellt werden, sondern auch andere Bilder gemerkt und gepinnt werden. Nur so durchbricht man den Pinterest-Algorithmus und gewinnt nach einiger Zeit an Reichweite.
  4. Keywords verwenden: Genau wie bei Google und Co. ist SEO unverzichtbar. Am besten wählt ihr Keywords und Keyword Kombinationen, die eure Produkte und Dienstleistungen beschreiben und umschreiben. Auch Synonyme sollten in euren Pins zu finden sein. Achtet dabei darauf, die Beiträge nicht mit Keywords „vollzustopfen“, sondern sie natürlich und in ganzen Sätzen einfließen zu lassen. Wichtig ist auch, dass sich die gleichen Keywords in eurem Website Content wiederfinden.

Continuity & Content are KEY

Um durch die Suchmaschine seine Interaktionen und die Bekanntheit in die Höhe zu treiben, gilt die Regel: CONTENT IS KING. Je mehr man agiert, desto höher ist die Interaktion der Nutzer.

Pinterest ist der Ort für ständige Interaktion. Bestenfalls könnte man pausenlos Beiträge pinnen und seine Pinnwände mit unendlich viel sinnvollem und relevanten Content füllen.
Alles, was den eigenen Beiträgen oder Interessen nahe kommt, sollte festgehalten werden.
So auch für Unternehmen – es macht Sinn, nicht nur die eigenen Produkte zu posten, sondern auch ähnliche Produkte anderer Firmen zu pinnen.
Unternehmen des selben Genres teilen sich potenzielle Kunden und damit einen einzigen Markt.

Vereinfacht bedeutet das: Wenn eine Firma den Inhalt eines Konkurrenten pinnt, so wird dies bei den Kunden des Konkurrenten sichtbar und die eigene Firma taucht in den vorgschlagenen Pins vor.

Zusammengefasst bietet Pinterest besonders für Unternehmen und Blogger die Chance, in Kontakt mit Zielgruppen und potenziellen Lesern zu kommen.
Allerdings muss das Profil sauber und kontinuierlich gepflegt werden – denn etwas schlimmeres für ein Unternehmen, als einen vernachlässigten Social-Media-Account, gibt es heutzutage nicht mehr.

„Tap to shop!“ – die Instagram Shoppingfunktion

Ansprechende Flaylays, Urlaubsfotografien und aktuelle OOTD’s – Kleidung, Schmuck und Sportaccessoires stechen sofort in unser Auge. „Click it – buy it!“ Wir erklären heute, wie Unternehmen und Privatnutzer die Instagram-Shopping-Funktion nutzen können und ihr Ein- und Verkaufen neu erleben.  

Instagram gilt weltweit mit mehr als einer Milliarde Nutzer als die 
Social Media Plattform schlechthin. Insbesondere junge Internetnutzer verbringen einen Großteil der online genutzten Zeit mit der 2010 ins Leben
gerufenen App.

Mithilfe von Fotos, Videos, Storys und kleineren Filmen werden Reiseerlebnisse, Erinnerungen, Outfits, das Lieblingsfrühstück und vieles mehr gepostet. Um die dazu passenden Produkte nachzushoppen, verfügt Instagram seit Ende 2018 über eine Shoppingfunktion.

Besonders die jetzige Generation betreibt immer weniger Aufwand, um Produkte zu erwerben. Amazon Prime, MorningExpress Versand, gelieferte Lebensmitteleinkäufen und eine breite Auswahl an Online-Shops in der Mode Branche & Co. ersetzten den Einzelhandel.

Um den Nutzern neben der physischen Entlastung nun auch noch das mühelose Suchen nach einem Produkt zu erleichtern, hat Instagram eine Shoppingfunktion programmiert. So kann der Kunde einerseits durch eine Produktverlinkung Name, Artikelnummer und Preis sehen und andererseits auch sofort zum jeweiligen Online-Shop gelangen.

In Beiträgen, Storys und Instagram-TV

Produktverlinkungen können sowohl im Instagram Feed als auch in Instagram-Stories verwendet werden.
Neben diesen zwei Optionen, gibt es außerdem die Möglichkeit, Produkte in Videos, z.B. im Instagram-TV, als Produktplacements zu verlinken.

Produkte können nicht nur effizient und detailliert vorgestellt und verlinkt werden, sondern machen das Shoppingerlebnis auch aktueller.
Besonders in Instagram Stories ist die Aktualität der verlinkten Produkte gesichert, da diese nur für 24 Stunden sichtbar sind.

Mithilfe der Shoppingfunktion lassen sich Produkte nicht nur direkt auf der Website finden und nachshoppen, sondern auch in einen imaginären Warenkorb legen lassen. Die sogenannte Wishlist kann mit gemerkten Beitragen gefüllt werden und wird so zu einem persönlichem Wunschzettel.

Wer kann diese Funktion nutzen und wie genau erstellt man einen solchen Instagram-Shop?

Wir zeigen euch Schritt für Schritt, wie ihr die Insta-Shopping-Funktion als Unternehmen oder Blogger nutzen könnt. 

Zunächst einmal kann diese Funktion jeder nutzen – egal ob Firma, Second-Hand-Laden oder Hobbybastler. Die einzige Voraussetzung ist es, seinen Account in ein Unternehmensprofil umzuwandeln.

  1. Instagram-Unternehmensprofil unter Einstellungen aktivieren
  2. Den erstellten Instagram Business Manager mit Facebook verknüpfen
  3. Auf Facebook einen Produktkatalog einrichten oder einen vorhandenen verwenden (www.facebook.com/products)
  4. Damit die Funktion „Shopping“ für andere Instagram Nutzer aktiviert wird, müssen zu Anfang mindestens 9 Beiträge mit verknüpften Produkten eingepflegt werden.
    Beim Aufrufen der Shoppingfunktion weist Instagram selbst aber auch darauf hin und führt euch durch die einzelnen Schritte
  5. Bereits vorhandene Produkte anderer Firmen oder selbst erstellte Produkte in den Shop hinzufügen

Was es zu beachten gibt:

Es können nur materielle Dinge mit der Shoppingfunktion verkauft werden, keine Dienstleistungen.

Die Kennzeichnungen der Produktpreise, Produktbeschreibungen und Produktlinien sollten immer detailliert gepflegt werden. Dies sorgt für Sauberkeit, Ordnung und einem Wiedererkennungswert im eigenen Shop – schließlich scrollt niemand gerne durch einen unübersichtlichen Produktkatalog.
Tipp: Wenn ihr eigene Produkte verkauft, solltet ihr einen themenspezifischen Namen plus einen jeweiligen Code oder eine Nummer verwenden. So werden verschiedenen Produkte nicht verwechselt und sind gut wiederzuerkennen. (z.B. EXAMPLE PANTS U34589)
Möchtet ihr Produkte von anderen Firmen verlinken, so ist bereits ein Name oder eine Artikelnummer angegeben. 

Beiträge, in denen die Shoppingfunktionen eingebunden ist, haben mehrere Vorteile. Zunächst einmal, werden nicht nur eigene Produkte verlinkt, sondern auch Produkte anderer Marken.

Bei Profilen von Bloggern, Influencern oder auch einfach nur Hobbyfotografen werden nicht nur Unternehmen auf den jeweiligen Beitrag aufmerksam, sondern es erhöht sich auch die Chance, einen Report zu erhalten. Bei erfolgreichem Content kann folglich auch eine Kooperationsanfrage im Postfach landen.

Für Unternehmen bietet die Shoppingfunktion von Instagram die Chance, den Nutzern auf direktem Wege die eigenen Produkte vorzustellen.
Sowohl als Flatlay, Produktvorstellung, Video oder auch inszeniert in Fotografien können sie für mehr Aufmerksamkeit sorgen.

Instagram-Shop vs. Online-Shop

Wieso sollte man nun den Instagram-Shop den normalen Online-Shops vorziehen? Nutzer sehen das begehrte Kleid in Kombination mit mehreren Accessoires, den Trainingsschuh beim Marathon-Lauf und die Küchenmaschine beim Kuchenbacken. Verwendete Produkte werden, anders als in normalen Web-Shops, authentischer und im benutzten Zustand vorgestellt. Man könnte fast sagen: Produkte werden dem Nutzer unterschwellig vorgestellt.

Die spontane, unkompliziert gelieferte Produktinformation verleitet zum Kauf . Nutzer erwerben Produkte und entschließen sich innerhalb von Sekunden dazu, das Produkt haben zu wollen, und das manchmal sogar ohne eine vorherige Kauf-Absicht.