Künstliche Intelligenz: Potenzial oder Gefahr?

Wenn es um künstliche Intelligenz geht, denken wir sehr schnell an SciFi-Filme, in denen sich Roboter gegen die Menschheit wenden. Dass künstliche Intelligenz längst in unserem Alltag angekommen ist und wir sie schon fast alle benutzen, ist den meisten Menschen gar nicht klar. Doch was fällt eigentlich alles unter diesen Begriff – und wie können wir von künstlicher Intelligenz profitieren?

„Es tut mir Leid, Dave, aber das kann ich nicht tun.“ – Vor genau 50 Jahren schockierte das dystopische Szenario aus Stanley Kubricks 2001: A Space Odyssey Kinobesucher auf aller Welt. HAL 9000, so hieß der Computer des Science Fiction Films, der plötzlich nicht mehr im Sinne des Menschen handelte, sondern zur verhängnisvollen Gefahr wurde. Auch sonst wird künstliche Intelligenz (KI) in der Popkultur oftmals als bedrohlich dargestellt. Kein Wunder also, dass 70% der Befragten in einer Studie zur künstlichen Intelligenz angaben, dass sie sich davor fürchten. Dabei ist KI längst nicht mehr nur auf Kinoleinwänden zu sehen.

Künstliche Intelligenz ist fester Bestandteil unseres Alltags

Die Liste ist unendlich lang. Smartphones, Sprachassistenten, Übersetzungsprogramme – KI ist überall. Auch Empfehlungen, wie man sie beispielsweise bei Streamingdiensten oder Online Shops erhält, basieren auf intelligenten Technologien. Dabei glauben einer Studie zufolge nur 33% der Befragten, dass sie künstliche Intelligenz benutzen, obwohl dies 77% von ihnen längst tun. Das zeigt, wie sehr KI in unseren Alltag integriert ist.

Die Sorge um künstliche Intelligenz ist jedoch nicht unbegründet, zumindest was den Arbeitsmarkt angeht. Vor allem im industriellen Bereich wächst die Rolle von KI stetig. Mit dem Ziel der Prozessoptimierung werden immer mehr Vorgänge automatisiert. Doch dass Menschen durch Maschinen ersetzt werden, ist nichts Neues – und wo Jobs wegfallen, entstehen auch neue.

KI als Alltagshelfer in der Werbebranche

Auch im Bereich Werbung und Marketing ist künstliche Intelligenz nicht mehr wegzudenken. Denn in der Branche geht es vor allem um eins: Daten. Um aus diesen schlau zu werden und das größte Potenzial rauszuholen, kommt man um KI nicht drum herum. Dabei übernimmt sie beispielsweise:

  • Zielgruppenanalysen
  • Kundenverhaltensanalysen
  • Content Creation
  • Kundenbetreuung (durch Chatbots)

KI Tools bieten hilfreiche Unterstützung bei aufwändigen und zeitintensiven Prozessen. So bleibt mehr Zeit für To-Do’s mit höheren Prioritäten. Doch auch hier muss der Datenschutz garantiert sein, besonders im Hinblick auf die bald in Kraft tretende DSGVO.

Es ist noch Luft nach oben

Obwohl Computer bereits heute in vielen Bereichen zuverlässiger sind als Menschen, beispielsweise als Bordcomputer oder im OP, ist es umstritten, ob sie jemals das Level der menschlichen Intelligenz erreichen können. Gerade an unsere emotionale Intelligenz oder Kreativität kommt KI noch lange nicht ran. Bislang dient KI vor allem als Unterstützung was analytische Prozesse angeht. Doch eins ist klar: auf künstliche Intelligenz können wir nicht mehr verzichten.

5 interessante Smartphone Trends 2018

Jedes Jahr überraschen uns Smartphone-Hersteller mit neuen technischen Möglichkeiten. Sprachsteuerung, Fingerabdrucksensor, HD-Kamera – diese Spielereien sind längst nicht mehr wegzudenken und gehören in jedes Smartphone, das sich auf dem Markt durchsetzen will. Doch was ist in diesem Jahr angesagt?

Smartphone-Modelle gibt es wie Sand am Meer. Um immer topaktuelle Geräte anzubieten, müssen Hersteller sich ganz schön was einfallen lassen. Ob Design-Neuheiten oder bahnbrechende Technologien – wir haben für euch die 5 interessantesten Smartphone Trends 2018 zusammengetragen.

 

Die Top 5 der Smartphone Trends 2018

 

1. Infinity Displays

Infinity DisplaysAuch weiterhin ein Dauerbrenner: randlose Bildschirme, wie bereits von Samsung vorgelegt. Dabei geht der Bildschirm sogar über den Rahmen des Geräts hinaus, weshalb man auch von „edge displays“ spricht. Zwar sieht das toll aus, vor allem wenn man Videos oder Fotos auf dem Smartphone ansieht, stellt sich in der Praxis jedoch teilweise als umständlich heraus.

Smartphone-Hüllen erweisen sich bei diesen Screens als unpraktisch, da sie die Funktionen des Geräts einschränken. Aber auch bei der alltäglichen Handhabung gibt es Probleme: so berichten Verbraucher immer wieder, dass selbst das Halten des Smartphones unabsichtlich Befehle auslöst, da es sich einfach um „zu viel“ Touchscreen handelt. Infinity Displays sind also eher eine Design-Spielerei, als wirklich alltagstauglich.

 

2. Dual/Triple Kameras

Dual KameraWas wäre ein Smartphone ohne gute Kamera? Doch der Trend geht nicht wie gehabt in Richtung Auflösung, sondern in Anzahl der Kameras. Apple und Huawei haben mit ihren Dual Kameras bereits vorgelegt und ermöglichen so auch den Bokeh-Effekt, also ein scharfes Motiv im Vordergrund und Unschärfe im Hintergrund. Besonders für Verbraucher ohne professionelle DSLR-Kamera ist diese Spielerei sehr interessant, da sich nun auch mit dem Smartphone einzigartige Fotos schießen lassen.

Doch damit nicht genug. Huawei brachte vor kurzem das P20 Pro auf den Markt, inklusive einer Triple-Kamera. Mit 40 Megapixeln und künstlicher Intelligenz bietet die Kamera einen 5-fachen Hybrid-Zoom, mit dem auch entfernte Motive sehr detailliert fotografiert werden können. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Hersteller nachziehen.

 

3. Wireless Charging

Wireless ChargingLästiger Kabelsalat beim Aufladen des Smartphones? Bei Bekannten zuhause das Handy aufladen wollen, aber kein passendes Ladekabel ist vorhanden? Diesen Problemen leisten Mobilgeräte-Hersteller Abhilfe: mit induktiven Ladeschalen können Smartphones verschiedener Hersteller aufgeladen werden, ganz ohne Ladekabel. Einfach das Smartphone auf die Ladefläche legen und schon fließt die Energie – nach dem Induktionsprinzip wie bei Induktionsherdplatten oder elektrischen Zahnbürsten. Inzwischen gibt es viele Smartphones auf dem Markt, die über die nötige Technik verfügen.

Auch hier gibt es jedoch Verbesserungsbedarf. Aktuell dauern die Ladeprozesse beim Wireless Charging viel länger, als mit Ladekabel. Außerdem muss das Smartphone während des Aufladens ganz genau auf der Fläche liegen, sonst lädt es nicht. Dass das Handy eventuell nicht richtig aufliegt, fällt manchmal erst nach längerer Zeit auf.

 

4. Verzicht auf Kopfhörerbuchsen

Kabellose KopfhörerApple hat es vorgemacht – und der Aufschrei war groß. Kein Klinkenanschluss mehr im Smartphone, sondern Bluetooth-betriebene, kabellose Kopfhörer. Zwar keine verknoteten Kopfhörerkabel mehr, die man sowieso vor der Nutzung entwirren muss, dafür aber die Gefahr, dass man die kabellosen Ohrhörer unterwegs verliert. Durch die Einsparung des Klinkenanschlusses soll mehr Platz für wichtigere Technologien im Smartphone geschaffen werden. Inzwischen ist dieser Stil auch bei anderen Herstellern angekommen – und ist dort längst nicht mehr so verrufen. Doch es bleibt definitiv ein umstrittener Trend.

 

5. Faltbare Smartphones

Faltbares SmartphoneUm möglichst innovativ zu sein, lassen sich Smartphone-Hersteller auch gerne mal verrücktere Ideen einfallen. Dazu gehören definitiv die Pläne von Samsung und Huawei, faltbare Smartphones auf den Markt zu bringen. Als Inspiration diente wohl das Axon M des Herstellers ZTE: zwei Bildschirme, die über ein (recht unästhetisches) Gelenk miteinander verbunden sind, ähnlich wie altbekannte Gaming Devices aus den 2000ern. Auf dieses Gelenk möchten Samsung und Huawei jedoch verzichten – und so ein flexibles, großes Display ermöglichen, welches gefaltet trotzdem in jede Hosentasche passt.

 

Ob sich diese Trends dauerhaft durchsetzen, wird sich zeigen

Viele Smartphone Trends haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile mit sich bringen. Dies ist auch bei Infinity Displays, Wireless Charging und dem Verzicht auf Kopfhöreranschlüsse der Fall. Es handelt sich oftmals eher um Design-Spielereien, die im Alltag nicht so praktisch sind, wie geplant.

Was haltet ihr von diesen Trends? Nutzt ihr sie, oder sind sie in euren Augen eher unnötig? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Einschätzung da.

Virtual Reality im Marketing: Die 5 größten Trends 2018

Wie werden VR und AR eingesetzt?

Seit einigen Jahren boomt der Virtual Reality-Markt und die technischen Möglichkeiten entwickeln sich rasant weiter. Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) sind längst nicht mehr nur Spielzeuge, sondern haben sich als fortwährenden Trend bewiesen. Auch im Marketing ist die virtuelle Wirklichkeit längst angekommen und überzeugt immer wieder durch beeindruckende Möglichkeiten.

Um Virtual Reality zu erleben, benötigt man eine VR-Brille. Bislang ist dafür zusätzlich ein PC oder Smartphone nötig, doch Hersteller wie Oculus beweisen mit ihren neuesten Geräten, dass die notwendige Technologie inzwischen direkt in die Brille verbaut werden kann. Auch hier gilt die Richtung: kleiner, schneller, besser.

Augmented Reality hingegen ist auch heute schon für die breite Masse verfügbar, direkt auf dem Smartphone. Dabei werden digitale Elemente ins Sichtfeld der Smartphone-Kamera eingeblendet und so mit der realen Welt verbunden. Bekanntestes Beispiel ist wohl die AR-App Pokémon Go, die 2016 Menschen auf aller Welt mitgerissen hat.

 

Virtuelle Realität als spannende Marketing-Innovation

Besonders vor dem B2C-Bereich macht der VR-Trend keinen Halt. Hier sind die Möglichkeiten für aufregende Content Marketing-Kampagnen schier unendlich, da der Endverbraucher das beworbene Produkt/Erlebnis schon virtuell erleben kann und so sein „Hunger“ auf mehr geweckt wird. Aber auch im B2B-Bereich gewinnt VR immer mehr an Relevanz.

 

Die wichtigsten VR-Marketing Trends in diesem Jahr

1. Produkte und Erlebnisse vor dem Kauf testen

Die meisten Leute wollen sich wirklich sicher über ein Produkt sein, bevor sie es kaufen. Manche Produkte sind jedoch schwierig zu testen. Sie wollen Ihre Wohnung neu einrichten, und würden gerne sehen in welcher Farbe das ausgesuchte Sofa in Ihr Wohnzimmer passt? Mit AR kein Problem. So hat das Möbelhaus Ikea eine App entwickelt, mit der man virtuell erleben kann, wie die Produkte in der eigenen Wohnung aussehen und wirken würden.

Ein weiteres Beispiel ist der Plan der Ferienwohnungs-Plattform AirBnB: Mithilfe von VR und AR sollen Benutzer des Portals zukünftig im Voraus erleben können, wie einzelne Unterkünfte wirklich aussehen, anstatt sie nur auf Fotos zu sehen.

 

2. Aufregende 360° Inhalte in sozialen Netzwerken

Das Teilen von 360°-Videos in sozialen Netzwerken erlaubt Unternehmen, eine breite Masse mit VR-Inhalten zu erreichen. Auch wenn der Verbraucher keine VR-Brille hat, kann er diese Videos anschauen und den Blickwinkel durch „Klicken und Ziehen“ ändern.

So können beispielsweise Reiseanbieter ihren Kunden einen virtuellen Einblick in den perfekten Urlaub ermöglichen.

 

3. Fesselndes Storytelling mit VR

Einfach nur VR-Inhalte zu teilen und dadurch sofort Erfolg haben – das funktioniert heute nicht mehr. Auch hier spielt der Trend in Richtung Storytelling fürs Marketing eine immer größer werdende Rolle. Dies stellt aber eine Herausforderung dar, da wenig mit Schnitten gearbeitet werden kann. Zudem ist es nicht einfach, die Aufmerksamkeit des VR-Users genau auf die Geschichte zu lenken, die erzählt wird. Denn die Perspektive des Nutzers ist der wichtigste Bestandteil von virtueller Realität. Hier wird dieses Jahr deutlich nachgelegt werden müssen!

 

4. Integrierte Werbung in VR-Erlebnissen

Sehr klassisch, aber vor allem im B2C Bereich äußerst effektiv. Warum nicht VR-Erlebnisse nutzen, um auf subtile Art und Weise Marken zu bewerben? Aus dem Gaming-Bereich oder Kinofilmen kennen wir das Konzept der Produktplatzierung bereits. Trägt ein Charakter Kleidung einer bestimmten Marke oder trinkt einen bestimmten Softdrink, wird der Zuschauer angereizt, Produkte der beworbenen Marke zu kaufen. Dass es im VR-Erlebnis genauso funktioniert, ist daher nicht verwunderlich.

 

5. Virtuelle Realität im B2B-Bereich

Doch nicht nur mit dem Consumer als Werbeziel, sondern auch im B2B-Bereich eröffnet Virtual Reality neue Möglichkeiten, Kunden zu überzeugen. Besonders beim Vertrieb von kostspieligen Produkten kann VR als Mittel dienen, den einzigartigen Wert eines Produkts zu demonstrieren. So können VR-Erlebnisse auf Messen oder virtuelle Rundgänge den Kunden zum Kauf bewegen.

Aber auch in der langfristigen Kundenbindung können VR-Gadgets in Zukunft hilfreich sein. Anstelle von Videotelefonie könnte man mit VR-Brillen das Gefühl bekommen, in einem Meeting körperlich anwesend zu sein. Hier ist allerdings der Fortschritt noch nicht so weit, wie im B2C-Bereich.

 

Virtual Reality als Zukunft des Marketings

Derzeit liegen VR-Brillen preislich noch in einem sehr hohen Bereich, weshalb sich bislang nur wenige Endverbraucher solche Gadgets leisten können. Das Miet-Geschäftsmodell wird jedoch auch im Bereich virtuelle Realität immer beliebter, sodass die Geräte langsam auch für den Massenmarkt erschwinglich sind.

Dass es sich nicht nur um einen weiteren, kurzweiligen Content Marketing Trend handelt, hat sich bereits gezeigt. Mithilfe von virtuellen Erlebnissen lässt sich eine einzigartige User Experience entwickeln, die für beide Seiten extrem spannend ist. Der Vorteil dabei ist, dass VR großes Zukunftspotenzial hat und weiterhin ein gefragtes Thema sein wird. Daher macht der Einsatz von virtuellen Erlebnissen im Marketing nicht nur viel Sinn, sondern auch Spaß.

Transport der Zukunft: Selbstfahrende Autos und ihr Potenzial

Gemütlich im Auto von A nach B fahren – ganz ohne sich auf den Verkehr konzentrieren zu müssen. Lange waren selbstfahrende Autos nur in Science Fiction Filmen Realität, doch diese Zukunftsvision rückt immer weiter ins Mögliche. In Düsseldorf werden ab Juni sechs selbstfahrende Autos für ein Testprojekt eingesetzt.

Testprojekt in Düsseldorf läuft unter realen Bedingungen

Auch vor dem Autofahren macht die Digitalisierung keinen Halt. Als einer der wichtigsten Techniktrends 2018 ist das autonome Fahren in aller Munde. Ob selbstfahrende Autos schon bald zum Alltag auf unseren Straßen gehören, wird sich jedoch erst zeigen müssen.

Das Projekt „KoMoD“ (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) läuft bereits seit Mitte 2017, da die Testfahrten viele Voraussetzungen erfordern, wie etwa das Anbringen von Sensoren an Verkehrsanlagen. Erst ab diesem Sommer werden in Düsseldorf und Umgebung Testfahrten mit autonomen Fahrzeugen unter realen Bedingungen durchgeführt.

 

Die 5 Level des automatisierten Fahrens

Beim automatisierten Fahren wird zwischen fünf Stufen unterschieden. Die meisten Autos erfüllen heutzutage bereits die Voraussetzungen für Stufe 1. Doch bei den Testautos, die ab Juni in Düsseldorf unterwegs sein werden, handelt es sich um selbstfahrende Autos der Stufe 3.

1. assistiertes Fahren: Assistenzssysteme sind vorhanden; der Fahrer muss das Lenkrad immer in der Hand halten

2. teilautomatisiertes Fahren: Längs- und Querführung können vom Auto übernommen werden; der Fahrer muss das System durchgehend überwachen

3. hochautomatisiertes Fahren: Das Fahrzeug kann die komplette Steuerung übernehmen, allerdings nur auf Autobahnen; der Fahrer muss notfalls eingreifen können

4. vollautomatisiertes Fahren: Das Fahrzeug übernimmt die komplette Steuerung und ist mit dem Straßenverkehr vernetzt; der Fahrer kann sich auf andere Dinge konzentrieren

5. komplett fahrerlos: Das Fahrzeug ist nicht mal mehr mit einem Lenkrad ausgestattet; kein Fahrer erforderlich

 

Auch selbstfahrende Autos sind nicht unfallfrei

selbstfahrendes auto

Bisherige Tests haben immer wieder gezeigt, dass selbstfahrende Autos, die eigentlich ein unfallfreies Fahren ermöglichen sollen, ironischerweise in mehr Unfälle verwickelt sind, als normale Fahrzeuge.

Studien und Gutachter bestätigen jedoch, dass diese Unfälle nicht durch technisches Versagen der autonomen Fahrzeuge verursacht werden, sondern durch die Unfallgegner.

Entwicklung steckt noch in den Kinderschuhen

Dass selbstfahrende Autos der Stufe 3 wie bereits öfters prognostiziert noch dieses Jahr auf den deutschen Markt kommen werden, ist nicht der Fall. Denn vor allem die hohen Kosten, mit denen Testfahrten und Verbesserungen der Autos verbunden sind, sorgen für eine relativ langsame Entwicklung der Fahrzeuge und dementsprechende Hindernisse bei der Zulassung dieser Autos. Doch das Testprojekt „KoMoD“ beweist, dass sich auf unseren Straßen etwas Großes tut.

Kreative Trends 2018

Shutterstock ist eine der bekanntesten Anlaufstellen, wenn es um die Suche nach lizenzfreien Bildern, Videos oder Musik geht. Jedes Jahr veröffentlicht die Bildagentur eine Trendprognose, basierend auf den Auswertungen ihrer Suchanfragen. Das kann sich vor allem für Grafiker und alle anderen kreativen Köpfe als interessant erweisen. Wenn ihr euch noch für eine in Zukunft geplante Kampagne oder ein anderes Projekt inspirieren lassen wollt, dann hat SCHWIND’ hier für euch 11 kreative Trends für das Jahr 2018 zusammengefasst!

 

 

1. Fantasie- und Fabelwesen

Fantasy-Freunde aufgepasst: 2018 wird fabelhaft und mystisch. Vor allem Einhörner und Meerjungfrauen erfreuen sich laut Shutterstock wieder zunehmender Beliebtheit. Aber auch mystische Landschaften liegen dieses Jahr total im Trend.

 

2. Weltraum

Auch das Thema „Weltraum“ dürfte uns im kreativen Sektor dieses Jahr öfter begegnen. Kein Wunder in einer Welt, in der der technische Fortschritt und zukünftige Innovationen nur so brodeln und uns immer wieder aufs Neue begeistern.

 

3. Natürlicher Luxus

Wirbelnde Marmor-Strukturen oder streifige Achat-Zeichnungen vermitteln Luxus auf der einen, aber auch das Gefühl ureigener, geheimnisvoller Geschichte auf der anderen Seite. Laut Shutterstock ebenfalls ein Trend, der sich dieses Jahr abzeichnet.

 

4. Pastellfarben

Auch Pastellfarben erstrahlen 2018 in neuem Glanz. Hier sind vor allem auffällige, knackige, aber auch zarte Farbkombinationen angesagt. Hier darf sich gerne mal was getraut werden!

 

5. Eine weltweite Bewegung

Auch das Thema Gleichberechtigung dürfte in diesem Jahr Anklang in zahlreichen Projekten finden. „Suchanfragen nach „Internationaler Frauentag“ sind um 660% gestiegen, Anfragen nach dem Begriff „Aktivismus“ verzeichnen eine Zunahme von 540%“, so Shutterstock.

 

6. Kaktus

Nachdem zuvor bereits von Marmor und Achat die Rede war, so runden Kakteen den Trend zu außergewöhnlichen Naturerscheinungen ab. Denn ob auf Tapeten, Druckgrafiken oder Requisiten: die ungewöhnliche Pflanze wird überall immer beliebter.

 

7. Digitales Handwerk

Traditionelle Handwerksarbeiten, in denen Papier und andere Materialien verarbeitet werden, werden völlig neu interpretiert und finden modernen Einsatz. Vor allem haptische Designs schenken beispielsweise Webanwendungen ungeahnte Sinnlichkeit.

 

8. Alte Geometrien

 

 

 

 

 

Wer kennt sie nicht: die guten alten Mandalas. Nur eines von vielen Beispielen, die in diese Kategorie fallen. Vor allem aber auch dürften Arabeske im Jahr 2018 häufiger gesichtet werden, da sie uns durch ihre symmetrische Formen nach wie vor begeistern.

 

9. Kryptowährung

Nachdem der Wert von Bitcoins in der jüngsten Vergangenheit rapide in die Höhe geschossen ist, mag sich der ein oder andere vielleicht schon geärgert haben, sein Geld nicht doch in die virtuelle Währung investiert zu haben. Da Kryptowährungen also immer mehr zum Thema werden, lässt sich auch für die Kreativbranche in Zukunft hier ein klarer Trend verzeichnen, wenn es um die Visualisierung solcher Themen geht.

 

10. Holografischer Effekt

Der Holografie-Trend 2018 lässt sich vor allem damit begründen, dass sich dieser in ganz vielen Bereichen einsetzen lässt. Sowohl in der Hoch- und Trivialkultur als auch in neuen oder traditionellen Adaptionen – mit diesem Effekt lassen unzählige Projekte verschönern.

 

11. Neuer Minimalismus

Minimalismus hat sich mittlerweile zu einem Look entwickelt, der perfekt in unser modernes Zeitalter passt. Neuer Minimalismus umfasst jedoch nicht mehr nur klare, scharfgezogene Linien, sondern zeichnet sich vor allem durch mutige, lebendige Farben aus. Beliebt sind in diesem Zusammenhang vor allem auch Neonkreise.